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Willsch informiert sich über Arbeit der Pinguin System GmbH in Dornburg

Der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch besuchte kürzlich gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Höfner die Zentrale der Pinguin System GmbH in Dornburg. Das 1962 gegründete Unternehmen beschäftigt an 14 Standorten 260 Mitarbeiter und ist auf Sanierungen bei Wasser-, Brand und Schimmelschäden, Beseitigung von Kumulschäden nach Extremwetterlagen und Geruchsbeseitigungen spezialisiert.

Willsch besucht regelmäßig Firmen in seinem Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg, um sich vor Ort über Probleme mit gesetzlichen Regelungen oder in der Kommunikation mit Behörden zu informieren. „Der direkte Draht zu den Unternehmern in unserer Region ist unerlässlich, um nicht an den Sorgen und Nöten der Betriebe vorbeizuregieren. Gute Wirtschaftspolitik lebt vom gegenseitigen Verständnis von politischen Entscheidungsträgern und Firmenlenkern“, betonte Willsch.

Im Gespräch mit Geschäftsführer Matthias Preis wurde Willsch vor allem mit großem bürokratischen Aufwand konfrontiert. Preis erklärte, der Bürokratieaufwand beanspruche teilweise bis zu 40 Prozent des gesamten Arbeitsaufwands. Die praktische Arbeit komme dabei im Verhältnis viel zu kurz. Als weiteren Ballast nannte Preis die Durchgriffsverpflichtung bei Subunternehmer, die sich in der Praxis als nur schwer umsetzbar gestalte.

„Mittelständische Unternehmen wie dieses bilden das Rückgrat unserer Gesellschaft. Ich werde mich auch weiterhin in Berlin dafür einsetzen, die bestmöglichen Rahmenbedingungen für sie zu schaffen“, erklärt Willsch, der sich als Vorstandsmitglied des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bereits seit Jahren für den Mittelstand engagiert.