Klaus-Peter Willsch kritisiert im Deutschen Bundestag die Rettungsschirmpolitik
In der Bundestagsdebatte vor der Abstimmung über das "Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus" sprach sich der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch erneut gegen den Gesetzentwurf aus und rief alle Abgeordneten dazu auf, die Rettungsschirmpolitik mit Blick auf die damit verbundenen Lasten für künftige Generationen abzulehnen.
Sehr geehrter Herr Willsch,
ich bewundere Ihren Mut in Abstimmung EFSF. Bleiben Sie standhaft, auch wenn die "lieben" Kollegen die Trickkiste aufmachen.
Verfasser: AP, Lim Datum: 29.09.2011 Kommentar:
Als Bürger aus dem Wahlkreis finde ich es bemerkenswert, wenn ein Politiker sich seiner Überzeugung verpflichtet fühlt und die Fraktionsdiszipln einfach mal über Bord wirft. Kompliment! Das war Rückgrat!!!
Nur noch ein paar Gedanken:
Solange aber die Geldschöpfung ausschließlich über Kredite der Geschäftsbanken reguliert wird und die FED dabei die führende Rolle einnimt, gibt es keinen anderen Weg, als durch immer weitere Kredite Schulden zu bezahlen. Geld = Kredit. Das ist Mathematik. Wenn es nicht gelingt, die Geldmengen an die Kreditsummen inkl. Zinsen anzugleichen, produziert das System Verlierer.
Weiter kämpfen, wir brauchen eine Reform unseres Finanzsystems! Eine Parteikarriere ist jetzt unter dieser Kanzlerin sowieso nicht drin!