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Klaus-Peter Willsch MdB
Für Sie im Bundestag
600.000 Euro aus Städtebauförderprogramm gehen in den Rheingau-Taunus
18.11.2011 - Bund
600.000 Euro aus Städtebauförderprogramm gehen in den Rheingau-Taunus

Der Zweckverband Rheingau, die Interkommunale Kooperation zwischen Schlangenbad/Bad Schwalbach sowie die Stadt Idstein erhalten insgesamt 599.000 Euro aus dem Städtebauförderprogramm "Stadtumbau in Hessen" 2011. Das teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit. Auf den Zweckverband Rheingau entfallen 220.000 Euro, Schlangenbad und Bad Schwalbach bekommen zusammen 257.000 Euro, die Stadt Idstein wird mit 122.000 Euro gefördert. Insgesamt stehen in diesem Jahr 6,8 Mio. Euro für das Programm zur Verfügung. Die Hälfte des Geldes kommt vom Bund, die andere vom Land Hessen. Die Kommunen beteiligen sich mit weiteren 3,4 Mio. Euro.

"Ich freue mich, dass so viel Geld in den Kreis fließt. Aber dies zeigt auch, dass die tolle Arbeit vor Ort entsprechend honoriert wird", sagt Willsch, der gleichzeitig den beiden Landtagsabgeordneten Peter Beuth und Peter Seyffardt (beide CDU) seinen Dank für deren Einsatz ausspricht.

"Nur zusammen sind wir stark - Das ist im Rheingau keine Floskel. Der Zweckverband Rheingau setzt sich in einzigartiger Weise für die Erhaltung der Kulturlandschaft unserer Heimat ein. Auch hat sich die Kooperation von Bad Schwalbach und Schlangenbad bewährt", sagt Willsch anerkennend. Der Einsatz von Paul Weimann, dem Vorsitzenden der Zweckgemeinschaft Rheingau und Bürgermeister von Oestrich-Winkel, habe sich sehr gelohnt.

Im Zweckverband Rheingau haben sich mit Eltville, Geisenheim, Kiedrich, Lorch, Oestrich-Winkel, Rüdesheim und Walluf alle sieben Rheingauer Kommunen im Rheingau-Taunus-Kreis zusammengeschlossen, um in kooperativer Zusammenarbeit die Entwicklung der Region Rheingau voranzutreiben. Ein Schwerpunkt des hessischen Stadtumbau-Programms liegt in der Förderung interkommunaler Kooperation. Die sieben Städte und Gemeinden bewarben sich daher gemeinsam um Aufnahme in das Programm, die dann im Dezember 2005 erfolgte. "Wenn wir alle zusammenarbeiten und nicht gegeneinander, entsteht am Ende ein Mehrwert, von dem wir alle profitieren", sagt Willsch, der sich aber auch darüber freut, dass Idstein eine Förderung erhält. Insgesamt wurden hessenweit 17 Interkommunale Kooperationen und 14 Einzelstandorte mit Fördermitteln bedacht.

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