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Klaus-Peter Willsch MdB
Für Sie im Bundestag
Von links: Key-Account-Manager Armin Hardt, Fertigungsmitarbeiterin Wladyslava Teubner, Fertigungsleiter Günther Rehor, Robert Wachendorff und Klaus-Peter Willsch (MdB).
Von links: Key-Account-Manager Armin Hardt, Fertigungsmitarbeiterin Wladyslava Teubner, Fertigungsleiter Günther Rehor, Robert Wachendorff und Klaus-Peter Willsch (MdB).
Frau W. Teubner, Mitarbeiterin in der Drehgeber-Montage, beim Ausrichten einer Impulsscheibe für inkrementale Drehgeber. Interessierte Beobachter: Robert Wachendorff, Klaus-Peter Willsch; verdeckt: Armin Hardt, Key-Account-Manager und Günter Rehor, L
Frau W. Teubner, Mitarbeiterin in der Drehgeber-Montage, beim Ausrichten einer Impulsscheibe für inkrementale Drehgeber. Interessierte Beobachter: Robert Wachendorff, Klaus-Peter Willsch; verdeckt: Armin Hardt, Key-Account-Manager und Günter Rehor, L
21.11.2011 - Bund
Bundestagsabgeordneter lobt Geisenheimer Spezialisten für Industrieelektronik
Durch Kundenorientierung und Innovationsstreben zum Erfolg/ Klaus-Peter Willsch besucht Wachendorff 

Der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg, Klaus-Peter Willsch zeigte sich von der Leistungsfähigkeit und dem Leistungswillen des Geisenheimer Unternehmens Wachendorff bei seinem Besuch sehr beeindruckt.
 
Das am 17.11.1978, also genau vor 33 Jahren, gegründete Unternehmen Wachendorff beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter und 14 Auszubildende und bietet seinen Kunden intelligente Lösungen für das präzise Messen von Drehzahlen und Positionen, für die Bedienung von mobilen Arbeitsmaschinen und für das Messen, Regeln und Visualisieren von Prozessdaten in der Maschinen-, Fabrik- und Gebäudeautomation.
„Es ist für mich immer wieder spannend zu sehen, welche vielfältigen Angebote vor allem die mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen in meinem Wahlkreis bieten. Hier erfahren die qualifizierten, flexiblen und engagierten Mitarbeiter eine hohe Wertschätzung und sind eine wichtige Grundlage für den weltweiten Erfolg auch dieses Unternehmens“, so Willsch.
 „Die Organisation und Größe unseres Unternehmens ist grundlegend für die heute oftmals entscheidenden Punkte Flexibilität, Vielseitigkeit und Schnelligkeit bei hoher Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte und den damit verbundenen Dienstleistungen ausgelegt. Um langfristig erfolgreich am Markt zu expandieren, setzten wir konsequent auf ein zielgerichtetes Innovationsmanagement. Diese Strategie wird von kompetenten und unabhängigen Juroren bestätigt: Wir erhielten das Gütesiegel als Top 100 Innovator 2011 und wurden als Hessen-Champion 2011 in der Kategorie Innovation nominiert“, erläutert Robert Wachendorff.
Im Rahmen eines Firmenrundgangs konnte sich der Bundestagsabgeordnete ein Bild von der Ernsthaftigkeit dieser Aussagen machen. Wachendorff unterhält  beispielsweise ein Prüflabor mit hochwertigen und sehr leistungsfähigen Test- und Versuchsanlagen, um bereits in der Forschungs- und Entwicklungsphase durch intensive Umweltsimulation den Grundstein für langlebige und zuverlässige Geräte zu legen. Das hochmoderne, von Wachendorff-Mitarbeitern selbst entwickelte  Montagekonzept für Drehgeber „LeanQ“ beeindruckte Willlsch ebenso.
"Kundenorientierung, Innovationsstreben und gesundes Wachstum aus eigener Kraft - das ist  die Grundlage des erfolgreichen Weges des mittelständischen Familienunternehmens Wachendorff", bilanzierte Willsch nach dem Rundgang und einem ausführlichen Gespräch mit Robert Wachendorff,  Fertigungsleiter Günter Rehor und Key-Account-Manager Armin Hardt.

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