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Klaus-Peter Willsch MdB
Für Sie im Bundestag
Sicherung der ärztlichen Versorgung
01.12.2011 - Bund
Sicherung der ärztlichen Versorgung

Wie der heimische Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch (CDU) mitteilt, ist mit dem heute in zweiter und dritter Lesung im Deutschen Bundestag beschlossenen GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) ein wichtiger Grundstein für die Sicherung der ärztlichen Versorgung in der Region gelegt worden. Verwaiste Arztpraxen und lange Anfahrtswege für die Patienten im ländlichen Raum sollen der Vergangenheit angehören.
"Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten der Welt. Eine gute, wohnortnahe und flächendeckende Versorgung der Patienten ist sein Markenzeichen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Die jetzt beschlossenen Maßnahmen werden dafür sorgen, dass es für Ärzte wieder attraktiver wird, sich bei uns im ländlichen Raum des Rheingau-Taunus-Kreises sowie des Landkreises Limburg-Weilburg niederzulassen", sagte MdB Willsch nach der Abstimmung.

Eine Vielzahl von Maßnahmen solle das sicherstellen, so  Willsch weiter. Neben spürbaren finanziellen Anreizen wird etwa die sogenannte Residenzpflicht aufgehoben, so dass Ärzte nicht mehr in dem Ort, in dem ihre Praxis ist, auch wohnen müssen. Außerdem werden bessere Möglichkeiten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der Landärzte geschaffen.

MdB Willsch ist sich sicher: "Dieses Gesetz wird spürbare Verbesserungen für die Patienten zur Folge haben." Neben der ärztlichen Versorgung werden zahlreiche weitere Punkte verbessert. Dazu zählten neben eine Verkürzung der Wartezeiten auf einen Arzttermin etwa die Einführung der bundeseinheitlichen Rufnummer 116 117 für den ärztlichen Notdienst oder die einfachere Ausstellung von Patientenquittungen durch die Krankenkassen.

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