Klaus-Peter Willsch

Willsch: Grüne Bundestagskandidatin soll Hetze unterlassen!

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch fordert die grüne Bundestagskandidatin Ayse Asar zur Klarstellung ihrer jüngsten Äußerungen im Wiesbadener Kurier vom 17. Januar 2025 auf. Dies teilt der CDU-Politiker und Bundestagskandidat für den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg in einer aktuellen Erklärung mit.

Im Artikel des Wiesbadener Kurier vom 17.01 heißt es: Man solle Deutschland nicht schlecht reden, so Asar, angesichts einer exzellenten Forschungslandschaft, „übrigens auch, weil sie international ist“. Jeder fünfte hoch qualifizierte Start-up-Gründer hierzulande habe einen Migrationshintergrund. Wer, wie ihr Mitbewerber Klaus-Peter Willsch (CDU), Migranten als „Kroppzeug“ bezeichne, „also Müll“, stärke die Antidemokraten und werde selbst zum Antidemokrat.

„Keinesfalls habe ich Migranten pauschal als ‚Kroppzeug‘ bezeichnet. Vielmehr habe ich anlässlich meiner Nominierungsrede auf Fehlentwicklungen im Bereich der Zuwanderung hingewiesen. Dies wurde in der Lokalpresse auch weitgehend richtig wiedergegeben“, so Willsch. „Was in der Presseberichterstattung noch fehlte, ist die Tatsache, dass ich meine Aussage ausdrücklich auf die Messerattacken in Mannheim und Solingen, die Verteilung von Süßigkeiten zur ‚Feier‘ des Hamas-Überfalls auf Israel durch Anhänger der Palästinenser in Neukölln und die Pro-Kalifat-Demonstration in Hamburg bezogen habe.“ so Willsch weiter.

Willsch kritisiert Asar für die vorsätzliche Falschdarstellung und erklärt: „Es ist unverantwortlich, solche ‚Fake News‘ in den Raum zu stellen, die die öffentliche Debatte vergiften. Ich erwarte, dass Frau Asar ihre Aussagen richtigstellt und die Verbreitung solcher Hetze unterlässt,“ so Willsch zum Schluss.

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