Klaus-Peter Willsch

Willsch: 333 Millionen Euro für marode Sportstätten

Immer mehr kommunale Sportstätten sind marode, viele können gar nicht mehr genutzt werden. Mit dem neuen Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ sorgt die unionsgeführte Bundesregierung nach intensiver Arbeit im Haushaltsausschuss nun dafür, dass Städte, Gemeinden und Landkreise ihre Sporthallen und Schwimmbäder modernisieren können. „Ein starkes Signal für den Sport und die Gemeinschaft vor Ort“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch.

Um diese Sanierungen gezielt umzusetzen und die Sportstätten wieder in einen nutzbaren Zustand zu bringen, stellt der Deutsche Bundestag für das Jahr 2025 erstmals 333 Millionen Euro für das Bundesprogramm bereit.

„Sport ist weit mehr als körperliche Betätigung. Sport ist ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Gerade in unseren Städten und Gemeinden sind die Sportvereine und -anlagen das Herz des gesellschaftlichen Lebens. Doch undichte Dächer, veraltete Heizungen oder in die Jahre gekommene Anlagen erschweren den Vereinsalltag und mindern die Attraktivität des Sports. Mit dem neuen Bundesprogramm schaffen wir Abhilfe. Wir geben den Kommunen die Möglichkeit, ihre Sportstätten zu renovieren. Nutzen Sie die Chance auf Förderung“, so Willsch.

Kommunen und Landkreise, die Eigentümer einer Sportstätte sind, können bis zum 15. Januar 2026 Projektskizzen für geeignete Sportstätten digital beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einreichen. Gefördert werden umfassende bauliche Sanierungen von Sporthallen, Hallen- und Freibädern sowie Sportfreianlagen wie Fußballplätze oder Leichtathletikanlagen.

Weitere Information sowie den Projektaufruf zum Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ finden Sie unter folgendem Link: www.bbsr.bund.de/SKS2025.

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