Klaus-Peter Willsch

Willsch: IPS-Stipendiatin aus Kenia zu Gast im Bundestagsbüro von Klaus-Peter Willsch

Eine Woche lang war Sharon Chelangat, Stipendiatin des Internationalen Parlaments-Stipendiums (IPS), zu Gast im Berliner Bundestagsbüro des CDU-Abgeordneten Klaus-Peter Willsch. Die Stipendiatin aus Kenia nutzte die Zeit, um den parlamentarischen Alltag im Deutschen Bundestag aus nächster Nähe kennenzulernen und aktiv zu begleiten. Dies teilt der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

Im Mittelpunkt ihres Aufenthalts standen Einblicke in die parlamentarische Arbeit, insbesondere in der Arbeitsgruppe Bildung, im Bildungsausschuss sowie im Plenum des Deutschen Bundestages. Darüber hinaus nahm Sharon an zahlreichen Gesprächen und Terminen teil und konnte so ein vertieftes Verständnis für politische Entscheidungsprozesse und Abläufe gewinnen.

Besonders eindrucksvoll war für sie die Teilnahme an der Gedenkstunde zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Dieser Moment habe sie nachhaltig bewegt und ihr die historische Verantwortung parlamentarischer Arbeit in Deutschland eindrücklich vor Augen geführt.

„Das Internationale Parlaments-Stipendium ist ein wichtiger Baustein des internationalen parlamentarischen Austauschs. Es ermöglicht jungen, engagierten Menschen aus aller Welt, demokratische Prozesse unmittelbar zu erleben und eigene Perspektiven einzubringen“, so Willsch. „Sharon hat diese Chance mit großem Interesse, Offenheit und fachlicher Neugier genutzt und war eine echte Bereicherung für mein Team.“

Ihr besonderes Interesse gilt der Bildungspolitik sowie dem Aufbau tragfähiger Beziehungen zwischen Afrika und Europa. Mit ihren klugen Fragen und ihrem differenzierten Blick auf politische und gesellschaftliche Herausforderungen brachte sie wertvolle Impulse in die Arbeit des Büros ein.

Klaus-Peter Willsch, stellvertretender Vorsitzender der Parlamentariergruppe Östliches Afrika, zeigte sich zuversichtlich, dass der Austausch über den Aufenthalt in Berlin hinaus fortgesetzt wird. „Der persönliche Dialog ist die Grundlage für gegenseitiges Verständnis und langfristige Partnerschaften. Ich hoffe, dass sich unsere Wege auch in Zukunft wieder kreuzen, vielleicht eines Tages in Kenia.“

Abschließend dankte Willsch der Stipendiatin für ihr Engagement und wünschte ihr für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

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