Der Bund hat aus dem Sondervermögen Klima- und Transformationsfonds (KTF) Programmmittel in Höhe von 80 Millionen Euro für das Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ (KlimaRäume) bereitgestellt. Ziel des Programms ist es, die Widerstandsfähigkeit von Infrastruktur und Siedlungsräumen gegenüber zunehmenden Belastungen wie Hitzeperioden, Starkregen oder Trockenphasen zu stärken. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.
„Unabhängig von der inhaltlichen Bewertung einzelner Förderprogramme in finanziell schwierigen Zeiten für den Bundeshaushalt, besteht mit dem Programm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ für Städte, Gemeinden und Landkreise die Möglichkeit, lange geplante Projekte mithilfe der Bundesmittel umzusetzen. Damit unterstützt der Bund bei notwendigen Anpassungsmaßnahmen und schafft Planungssicherheit. Daher hoffe ich, dass viele Projektplaner aus dem Rheingau-Taunus-Kreis und Limburg die Chance wahrnehmen und sich um Förderung bewerben“, erklärt Klaus-Peter Willsch.
Die Bewerbungsfrist für diese bereits fünfte Auflage des Förderprogramms endet am 30. Juni 2026. Alle Informationen zum Programm sind online abrufbar unter: https://www.anpassung-klimawandel.bund.de/KLIMA/DE/Aktuelles/aktuelles_node.html.