Klaus-Peter Willsch

Willsch: Neues E-Auto-Förderprogramm startet ab Mai 2026

Gute Nachrichten für Freunde des Elektroautos: Der Bund hat ein neues Förderprogramm für Elektrofahrzeuge aufgelegt. Für Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026 können Privatpersonen Zuschüsse beantragen. Ziel ist es, den Umstieg auf Elektromobilität zu unterstützen und zugleich eine stärkere soziale Staffelung der Förderung einzuführen. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

„Das Förderprogramm, insbesondere seine ausgeprägte soziale Staffelung, kann dazu beitragen, den Zugang zur Elektromobilität breiter zu ermöglichen. Gerade bei den derzeitig hohen Spritpreisen, kann das E-Auto eine kostengünstige Alternative sein“, so Willsch weiter.

Kern des Programms ist eine einkommensabhängige Förderung. Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro für batterieelektrische Fahrzeuge sowie 1.500 Euro für Plug-in-Hybride. Je nach Einkommen und Familiengröße kann die Förderung auf bis zu 6.000 Euro steigen. Anspruchsberechtigt sind Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen von bis zu 80.000 Euro, bei Familien entsprechend höher. Die Förderung gilt sowohl für Kauf als auch für Leasing und kann für Fahrzeuge beantragt werden, die ab Jahresbeginn 2026 zugelassen worden sind. Niedrigere Einkommen und Familien werden durch zusätzliche Zuschläge besonders berücksichtigt.

„Entscheidend ist, dass wir den Umstieg auf neue Technologien mit Augenmaß gestalten. Neben Förderprogrammen braucht es verlässliche Rahmenbedingungen – von bezahlbaren Energiepreisen bis hin zu einer funktionierenden Ladeinfrastruktur“, erklärt Willsch abschließend.

Für die Förderung maßgeblich ist das Datum der Neuzulassung ab dem 1. Januar 2026. Die Förderanträge können rückwirkend gestellt werden, das Online-Portal dazu wird voraussichtlich im Mai 2026 freigeschaltet. Weitere Informationen zum neuen E-Auto-Förderprogramm für Privatpersonen sind zu finden unter: https://www.bundesumweltministerium.de/foerderung/fragen-und-antworten-zur-e-auto-foerderung.

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