Klaus-Peter Willsch

Willsch: Hallenbad Bad Camberg erhält 565.608 Euro aus Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“

Großartige Neuigkeiten für Bad Camberg. Das Hallenbad erhält im Rahmen der Bundesförderung „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ eine Förderung in Höhe von 565.608 Euro. Mit den Fördermitteln kann die dringend notwendige Sanierung des Hallenbades in Angriff genommen werden. Dies teilt der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

„Mit der Förderung eröffnet sich für Bad Camberg die Möglichkeit, wichtige Investitionen in die Zukunft des Hallenbades auf den Weg zu bringen. Gerade angesichts knapper Kassen der Kommunen ist die Förderung vom Bund ein wichtiges Signal an die Menschen vor Ort. So kann das Hallenbad als verlässlicher und wohnortnaher Ort für Sport, Bewegung und Begegnung erhalten werden“, erklärt Willsch.

Das Hallenbad ist ein wichtiger Bestandteil der örtlichen Infrastruktur. Es bietet Raum für Schul- und Vereinssport sowie für Schwimmkurse. Zugleich ist es ein wohnortnahes Sport- und Freizeitangebot für die Bevölkerung. Mit der Bundesförderung kann die Stadt die Voraussetzungen dafür schaffen, dass diese Angebote auch langfristig erhalten bleiben und das Bad den Anforderungen der Zukunft gerecht wird.

„Besonders wichtig ist, dass mit der Sanierung die Grundlage dafür geschaffen wird, dass Kinder und Jugendliche auch künftig wohnortnah schwimmen lernen können. Schwimmen zu können ist eine grundlegende Fähigkeit und darf nicht davon abhängen, ob vor Ort überhaupt ein geeignetes Schwimmbad zur Verfügung steht. Daher ist die Investition in das Hallenbad zugleich eine Investition in die Menschen vor Ort“, so Willsch weiter.

Insgesamt gingen 942 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von circa 3,2 Millionen Euro war der Projektaufruf stark überzeichnet. Für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ wurden im Bundeshaushalt 2026 Mittel in Höhe von 583 Millionen Euro bereitgestellt. Allein 250 Millionen Euro entfallen ausschließlich auf die Sanierung kommunaler Schwimmbäder. Das Programm war bundesweit mehrfach überzeichnet. Umso erfreulicher ist es, dass sich der Antrag aus Bad Camberg erfolgreich durchsetzen konnte.

„Dass der Antrag aus Bad Camberg in diesem stark umkämpften Förderverfahren zum Zuge kommt, ist eine gute Nachricht für die gesamte Region. Die Bundesförderung gibt der Stadt den notwendigen finanziellen Spielraum, um eine wichtige Infrastrukturmaßnahme umzusetzen“, so Willsch abschließend.

Ein weiterer Projektaufruf für eine zweite Förderrunde des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ mit erneuten Mitteln in Höhe von 333 Millionen Euro wird voraussichtlich im Herbst 2026 veröffentlicht.

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