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Aktuelles

Daten helfen heilen - Innovationsinitiative „Daten für Gesundheit“ Roadmap für eine bessere Patientenversorgung durch Gesundheitsforschung und Digitalisierung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für Gesundheit und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie haben in dieser Sitzungswoche die gemeinsame Innovationsinitiative „Daten für Gesundheit“ veröffentlicht. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

„Durch Forschung mit Gesundheitsdaten wollen wir die Patientenversorgung verbessern, den medizinischen Fortschritt vorantreiben und die Innovationskraft des Standortes Deutschland steigern. Die Corona-Pandemie hat uns allen vor Augen geführt, wie wichtig aktuelle, verlässliche und standardisierte gesundheitsrelevante Daten für die Bewältigung von medizinischen Krisensituationen sind. Sie helfen bei der Entwicklung einheitlicher Diagnostik- und Therapiepläne sowie bei der länderübergreifenden und grenzüberschreitenden Koordinierung von Gesundheitsforschung und Gesundheitsversorgung. Daher haben wir schnell reagiert und dazu zahlreiche Gesetze und Förderinitiativen auf den Weg gebracht, beispielsweise über die Neuregelung des Bevölkerungsschutzgesetzes oder die Entwicklung einheitlicher Standards für Covid-19-bezogene Daten und Studien,“ so Klaus-Peter Willsch.

Auch bei der Bewältigung anderer medizinischer Herausforderungen, wie etwa bei der wirksamen Prävention oder der gezielten Therapie von Volkskrankheiten, ist die Analyse von Gesundheitsdaten unerlässlich. Daher hat die Bundesregierung die bessere digitale Vernetzung von Forschung und Versorgung in der Hightech-Strategie 2025 zu einer ihrer zwölf übergreifenden innovationspolitischen Missionen erklärt. Mit der aktuell veröffentlichten Innovationsinitiative „Daten für Gesundheit“ wird jetzt ein gemeinsamer Fahrplan vorgelegt, der anknüpfend an die in dieser Legislaturperiode verabschiedeten Gesetzesvorhaben und die eingeleiteten Fördermaßnahmen zukünftige Umsetzungsschritte aufzeigt und konkretisiert.

„Wir haben ein ambitioniertes Ziel: Deutschland soll bei der Entwicklung und Anwendung digitaler Gesundheitsinnovationen eine weltweit führende Position einnehmen. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Europäischen Union stehen wir dabei im Wettbewerb mit Technologiestandorten weltweit. Wir sind überzeugt, dass es uns mit unserer Innovationsinitiative „Daten für Gesundheit“ gelingen wird, frühzeitig neue Technologien und Anwendungsgebiete zu erschließen, und so unserem Ziel näher zu kommen. Viele Menschen haben Sorge, dass ihre Gesundheitsdaten missbräuchlich genutzt werden könnten. Vor diesem Hintergrund möchten wir darstellen, wie Datenschutz, größtmögliche Datensicherheit und die Entscheidungshoheit der Bürgerinnen und Bürger über ihre Daten für uns beim Ausbau von Forschung mit gesundheitsrelevanten Daten handlungsleitend sind,“ so Willsch weiter.