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Der „Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten“ startet in die 26. Wettbewerbsrunde

Auch in diesem Jahr findet mittlerweile zum 26. Mal der „Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten“ statt. Seit Anfang September haben junge Menschen wieder die Chance am größten historischen Forschungswettbewerb in Deutschland, diesmal unter dem Motto: „So geht´s nicht weiter Krise, Umbruch, Aufbruch“, teilzunehmen. Dies teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

Die Schüler sollen sich mit der Entstehung einer Krise mit den Auswirkungen auf das Leben der Menschen durch dieses Ereignis und mit der historischen Bedeutung für den heutigen Alltag und die Zukunft beschäftigen. „Es ist wichtig, dass sich Schüler und junge Erwachsene mit unserer Geschichte befassen. Das sorgt nicht nur für ein tieferes Verständnis unserer Gesellschaft, sondern fördert auch die individuelle Entwicklung eines jungen Menschen enorm. Besonders interessant ist, dass der Forschungsbeitrag in einem regionalen oder familiären Bezug zu den Teilnehmern stehen soll. Ich freue mich bereits auf die Arbeiten der Teilnehmer aus unserer schönen Region und wünsche den Schülern und Jugendlichen viel Spaß und Erfolg beim Erforschen unserer Geschichte!“, so der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete.

Der Geschichtswettbewerb wird vom Bundespräsidenten in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung veranstaltet. Weitere Informationen für Teilnahmeinteressierte und engagierte Lehrkräfte finden Sie unter www.geschichtswettbewerb.de. Der Einsendeschluss ist am 28. Februar 2019.