Die Viertler GmbH aus Rüdesheim ist in der Region vielen als verlässlicher Hausgerätehändler bekannt. Doch das Unternehmen kann noch weit mehr. Bei einem gemeinsamen Unternehmensbesuch des Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch und des Rüdesheimer Bürgermeisterkandidaten Simon Weimann konnten sich die CDU-Politiker ein Bild von der beeindruckenden Bandbreite des Betriebs machen: von der Ausstattung regionaler Haushalte, Hotels, Pflegeheime und Gastronomiebetriebe bis hin zum europaweiten Reparaturservice für Waschküchen auf Flusskreuzfahrtschiffen.
Inhaber Ingo Viertler hat das internationale Geschäft seit 2016 konsequent ausgebaut, inzwischen gehören fünf Techniker fest zum „Viertler-Marine-Team“, rund 200 Einsätze auf Schiffen in ganz Europa werden jährlich durchgeführt. Die Reparaturen erfolgen zielgerichtet während Liegezeiten in Häfen, damit die Abläufe an Bord reibungslos weiterlaufen können.
Diese besondere Nische wurde seither stetig weiterentwickelt. Für dieses internationale Engagement wurde die Viertler GmbH zu Recht als Finalist des Hessischen Exportpreises 2025 nominiert, ein starkes Zeichen für den unternehmerischen Mut und die Innovationskraft, die in unserem Mittelstand stecken und unseren Wohlstand erwirtschaften.
„Ich war beeindruckt von der Leidenschaft, mit der das Ehepaar Viertler und das gesamte Team arbeiten“, so der Rüdesheimer Bürgermeisterkandidat und örtlicher CDU-Vorsitzender Simon Weimann. „Hier entstehen mit Fleiß, Fachwissen und unternehmerischer Freude produktive Arbeitsplätze in unserer Stadt.“ Besonders erfreulich war die Vorbildfunktion von Ingo Viertler für junge Menschen. „Ich habe ihn ermutigt, an Schulen von seinem Weg in die Selbstständigkeit zu erzählen. Seine Begeisterung wirkt ansteckend und kann jungen Menschen Lust auf Leistung und Unternehmertum machen“, ergänzt der Hohensteiner Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch.
