CDU Logo

Aktuelles

Willsch besucht amerikanische PPP Stipendiatin

Ende Februar, besuchte der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch (CDU) die amerikanische Austauschschülerin Katja Miller. Miller ist Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschafts Programms (PPP), einem Austauschprogramm, welches anlässlich des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung nach Amerika im Jahr 1983 beschlossen wurde. Im Rahmen des Programms übernehmen Bundestagsabgeordnete und Mitglieder des amerikanischen Kongress während des Aufenthalts die Patenschaft für die Teilnehmenden.

Austauschschülerin Katja Miller im Gespräch mit Klaus-Peter Willsch. Das Bild im Anhang steht Ihnen für Ihre Berichterstattung zur freien Verfügung. Quelle: Klaus-Peter Willsch

Die Heimatstadt von Katja Miller in der rund 21.000 Einwohnern leben, liegt im Bundesstaat Washington. Die 18 jährige Stipendiatin verbringt die nächsten 10 Monate in Deutschland bei ihrer 6-köpfigen Gastfamilie in Hattenheim. Hier besucht sie die 11. Klasse des Gymnasiums Eltville, wo sie bereits viele neue Freundschaften geschlossen hat.

Begeistert berichtet Katja Miller über ihre Zeit in Deutschland und die Eindrücke die sie bisher sammeln konnte. „Deutschland hat vorwiegend positive Seiten. Es ist ein sehr schönes Land und ich hoffe wieder hierher zurückkehren zu können, um hier zu studieren. Insbesondere die Geschichte, die jeder Ort besitzt, die alten Gebäude sowie die Nähe zu den großen Städten faszinieren mich. Besonders toll finde ich zudem die Vernetzung der öffentlichen Verkehrsmittel, die das eigenständige Fortbewegen ermöglichen. Das habe ich zu Hause in den USA nicht, dort müssen mich meine Eltern häufig fahren“, so die Austauschschülerin weiter.

„Schülern und jungen Berufstätigen bietet das `PPP´ die einmalige Gelegenheit ihre kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Vorstellungen auszutauschen. Die Eindrücke und Perspektiven, die ein solcher Austausch mit sich bringt, sind eine nachhaltige Bereicherung nicht nur für das eigene berufliche Fortkommen, sondern vor allem für die Persönlichkeitsentwicklung. Ein großer Dank gilt den vielen Familien in Deutschland und den USA, die jedes Jahr ehrenamtlich Austauschschüler bei sich aufnehmen und das `PPP´ somit erst möglich machen“, so Willsch weiter.