Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

CDU Logo

Aktuelles

Willsch: Online-Angebot „www.freiwillige-helfen-jetzt.de“ freigeschaltet

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat sein Online-Angebot www.freiwillige-helfen-jetzt.de freigeschaltet. Die Online-Plattform will lokale und regionale Kontakte erleichtern zwischen Freiwilligendienstleistenden aus BFD, FSJ und FÖJ (Bundesfreiwilligendienst, Freiwilligem Sozialen Jahr und Freiwilligem Ökologischen Jahr), die im Moment nicht an ihren eigentlichen Einsatzorten tätig sein können, weil diese eingeschränkt oder geschlossen sind. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

„Wenn die Freiwilligen außerhalb ihrer Einsatzstelle helfen möchten, dann können sie das in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, die aktuell jede hilfsbereite Hand willkommen heißen – sei es in kommunalen Bereichen, im öffentlichen Gesundheitswesen, in der Pflege oder bei den großen Lebensmittel-Verteilstellen der Tafeln. Ziel von www.freiwillige-helfen-jetzt.de ist es, dass die Freiwilligen und ihre möglichen neuen Einsatzbereiche vor Ort durch eine lokale Vermittlung ihrer Online-Einträge möglichst einfach zusammenfinden“, erklärt Willsch.

Viele Einsatzstellen in den Freiwilligendienste haben wegen der Corona-Pandemie derzeit ihren Betrieb stark eingeschränkt oder teilweise geschlossen. Damit dies nicht zulasten der Freiwilligen geht, laufen die Zahlungen des Bundes grundsätzlich genauso weiter, als ob diese ihren Dienst regulär leisten würden. Bei vielen Freiwilligen besteht daher der Wunsch, trotz der geschlossenen Einsatzstelle an anderer Stelle auszuhelfen.

„Deshalb hat das BMFSFJ eine Ausnahmeregelung in Kraft gesetzt, wonach Bundesfreiwilligendienstleistende, sofern sie das möchten, nicht nur in ihrer angestammten Einsatzstelle, sondern auch in einem sogenannten „erweiterten Einsatzbereich“ helfen dürfen. Zahlreiche Bundesländer sind für ihre Freiwilligendienste FSJ und FÖJ diesem Beispiel gefolgt. Mit www.freiwillige-helfen-jetzt.de kommt die Hilfsbereitschaft zahlreicher Freiwilligendienstleistender leichter dorthin, wo sie willkommen ist. Bürgermeister, Gesundheitseinrichtungen, Pflegeeinrichtungen - alle gemeinwohlorientierten Infrastrukturen und Einrichtungen brauchen helfende Hand und sind eingeladen, bei www.freiwillige-helfen-jetzt.de mitzumachen“, so Willsch weiter.

So funktioniert die Vermittlungsarbeit: Die Freiwilligen und Einrichtungen suchen sich ihre lokale Vermittlungsstelle auf der Startseite heraus und tragen sich dort in ein Online-Formular ein. Die Prüfung der Einträge erfolgt anschließend durch die lokalen Vermittlungsstellen mittels persönlicher Sichtung durch Mitarbeiter. Die Kontakte werden gesichtet und auf „Übereinstimmung“ geprüft, danach werden Freiwillige und Einsatzstellen per E-Mail informiert. Anschließend können beide Seiten entscheiden, ob sie Kontakt zueinander aufnehmen wollen.