Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

CDU Logo

Aktuelles

Willsch: Zusätzliche Bundesmittel für Mehrgenerationenhäuser

Kurz vor Weihnachten gibt es für die vom Bund geförderten Mehrgenerationenhäuser noch eine frohe Botschaft. Der Deutsche Bundestag hat den Bundeszuschuss für die rund 540 Mehrgenerationenhäuser für das Haushaltsjahr 2020 um 10.000 Euro auf 40.000 Euro pro Haus erhöht. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

Zusätzlich zur gleichbleibenden Kofinanzierung durch die Kommune bzw. das Land oder den Landkreis in Höhe von 10.000 Euro können die Häuser im letzten Jahr der Förderung des aktuell laufenden Bundesprogramms damit jeweils über eine Gesamtfördersumme von 50.000 Euro im Jahr verfügen.

„Diese zusätzliche Finanzspritze ist eine richtige Maßnahme, um die Zukunft der Häuser sicherzustellen. Mir ist bewusst, welch wichtige und wertvolle Arbeit die Einrichtungen in meinem Wahlkreis leisten und freue mich, dass dieser Einsatz auch von Bundesseite finanziell unterstützt wird. Die Mehrgenerationenhäuser in Eltville und Oestrich-Winkel leisten hervorragende Arbeit. Sie sind mittlerweile ein fester Bestandteil in der sozialen Infrastruktur des Rheingaus,“ so Willsch.

„Auch wenn ich die guten Nachrichten gerne an die Mehrgenerationenhäuser in meinem Wahlkreis weitergebe, möchte ich dennoch anmerken, dass die meisten Aufgaben, die in den MGHs erfüllt werden, eigentlich klassische Themen der kommunalen Daseinsvorsorge sind, die auch in Zukunft dort finanziert werden sollten,“ erklärt Klaus-Peter Willsch.

Vom Bundestag beschlossen wurde zudem eine Aufstockung der Unterstützung für die Arbeit des Zusammenschlusses von Mehrgenerationenhäusern — dem Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser — um 50.000 Euro.

Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt.